Trauer ist keine Schwäche und kein Problem, das gelöst werden muss. Sie ist eine tiefe menschliche Erfahrung – und verdient eine Begleitung, die ihr gerecht wird.
Mit einer trauernden Mutter und Großmutter aufgewachsen, habe ich früh gelernt, was es bedeutet, wenn Verlust den Raum füllt – und was es braucht, damit er nicht erdrückt. Diese frühe Prägung hat sich durch mein Leben gezogen, durch eigene tiefe Verluste, und durch Jahrzehnte in der Begleitung von Menschen und Organisationen.
Meine Ausbildung zur Trauerbegleiterin habe ich bei LAVIA gemacht. Was ich mitbringe, ist nicht nur Methode, sondern gelebte Erfahrung: mit Trauer, mit dem Körper als Ort des Verlustes, und mit dem, was Menschen und Gruppen brauchen, um wieder Boden zu finden. Ich weiß, dass Trauer Zeit und Raum braucht, und jemanden, di*er bleibt, auch wenn es keine Worte (mehr) gibt.
Schwerpunkte
Trauer nach Suizid
Ein Verlust, der oft sprachlos macht und in seiner Vielschichtigkeit besondere Begleitung braucht – ohne Scheu vor dem, was wirklich passiert ist.
Trauer im Team und in Organisationen
Verlust macht nicht halt vor der Arbeit. Teams brauchen Räume, in denen Trauer sichtbar sein darf – und in denen sie nicht allein gelassen werden.
Supervision und Begleitung für Trauerbegleitende
Wer nah am Schmerz anderer arbeitet, braucht selbst Halt und Reflexion. Ich begleite Trauerbegleitende in Supervision, Workshops und Fortbildung.
Ich bin überzeugt, dass Trauer – wenn sie gesehen und gehalten wird – reifen und wachsen lässt.
Gemeinsam machen wir Trauer sichtbar und geben ihr den Platz, den sie verdient. Ob fachlich, privat oder als Unterstützer*in — hier ist Raum für Vernetzung und Engagement.
Mach mit. Gestalte Veränderung mit uns.
Wir arbeiten mit Menschen und Organisationen zusammen, die Trauer nicht wegsortieren, sondern ihr Raum geben.
Du hast eine Idee oder ein Anliegen?
Sprich uns an.
