
Mit zwölf Jahren bin ich das erste Mal intensiv mit dem Tod in Berührung gekommen, in einem Jahr sind drei mir sehr nahestehende Menschen verstorben. Diese Erfahrung hat meinen offenen Umgang mit dem Thema geprägt und mir früh gezeigt, wie wichtig Orientierung und ehrlicher Austausch sind.
Heute engagiere ich mich auch mit mellem dafür, dass Tod und Trauer weniger Tabu und mehr Teil unseres gesellschaftlichen Dialogs werden. Dabei liegt mir besonders am Herzen, Zugänge zu stärken, Transparenz zu fördern und Menschen in herausfordernden Momenten nicht allein zu lassen, denn Offenheit schafft Selbstbestimmung.
Teil der Trauertaskforce bin ich, weil ich ihre Zielsetzung aktiv unterstützen und mittragen möchte. Ich möchte verstehen, was wirklich gebraucht wird, im engen Austausch mit unterschiedlichen Perspektiven aus Praxis, Community und Betroffenheit.
Es geht mir darum, zuzuhören, Brücken zu bauen und gemeinsam wirksame Impulse zu setzen.
Innerhalb der TTF unterstütze ich organisatorisch die Leben und Tod Messen, sowie im Team Nord die Regio-Leitung.
Gemeinsam machen wir Trauer sichtbar und geben ihr den Platz, den sie verdient. Ob fachlich, privat oder als Unterstützer*in — hier ist Raum für Vernetzung und Engagement.
Mach mit. Gestalte Veränderung mit uns.
Wir arbeiten mit Menschen und Organisationen zusammen, die Trauer nicht wegsortieren, sondern ihr Raum geben.
Du hast eine Idee oder ein Anliegen?
Sprich uns an.
